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CME-Börse: Hedgefonds geben Bitcoin-Shorts auf und setzen auf Rallye

Institutionelle Anleger an der CME geben ihre Short-Strategien auf und setzen zunehmend auf steigende Bitcoin-Kurse.

10. August 2026 · 09:11 · 1 Min. Lesezeit
Ein aufsteigender Trading-Chart mit Bitcoin-Logo und institutionellen Finanzsymbolen

An der Terminbörse CME zeichnet sich ein seltener Strategiewechsel ab: Hedgefonds geben ihre strukturellen Short-Positionen auf und positionieren sich zunehmend netto long bei Bitcoin. Dieser bemerkenswerte Schritt folgt auf sinkende Renditen am Futures-Markt, die den einst beliebten Basis-Trade unattraktiv machen.

Schwache Renditen beenden den Basis-Trade

Lange Zeit nutzten institutionelle Anleger den sogenannten Basis-Trade, um von Preisdifferenzen am Krypto-Markt zu profitieren. Dabei wurden Bestände am Kassamarkt gekauft und gleichzeitig entsprechende Futures leerverkauft.

Nun schwinden jedoch die Erträge dieser Strategie. Schwache Futures-Renditen an der Chicago Mercantile Exchange zwingen die Akteure zu einem strategischen Umdenken.

Bullisches Signal für die größte Kryptowährung

Daten des Analyseunternehmens CryptoQuant belegen den deutlichen Positionswechsel der gehebelten Fonds. Anstatt sich gegen Kursrückgänge abzusichern, wetten die Marktteilnehmer nun aktiv auf eine Preissteigerung des digitalen Goldes.

Dass institutionelle Investoren ihre Strategie ändern und Long-Positionen aufbauen, gilt als starkes Signal. Es unterstreicht das wachsende Vertrauen des traditionellen Finanzsektors in die weitere Preisentwicklung von BTC.

Gregor Kaufmann · Redakteur
Bei dcc.finance seit 2024

Reporter bei dcc.finance.

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