Bitcoin scheitert an 65.400 US-Dollar – Rücksetzer auf 63.300 droht
Bitcoin scheitert am Widerstand bei 65.400 US-Dollar, technische Analysten warnen vor einem Rücksetzer auf 63.300.
Der Bitcoin-Kurs zeigt erste Anzeichen einer kurzfristigen Erschöpfung und ist an der wichtigen Widerstandsmarke von 65.400 US-Dollar gescheitert. Technische Analysten warnen nun vor einem möglichen Rücksetzer in Richtung 63.300 US-Dollar, nachdem eine fünfteilige Aufwärtsbewegung ihr vorläufiges Ende gefunden haben könnte.
Elliott-Wellen-Analyse zeigt mögliches Top
Auf dem 30-Minuten-Chart der größten Kryptowährung zeichnet sich eine abgeschlossene Fünf-Wellen-Struktur ab. Dies deutet laut der sogenannten Elliott-Wellen-Theorie darauf hin, dass die erste große Aufwärtswelle bald enden könnte.
Sollte sich dieses Szenario bestätigen, rücken zunächst kleinere Korrekturziele bei 64.170 und 63.795 US-Dollar in den Fokus. Ein tieferer Rücksetzer könnte das digitale Gold sogar bis in die wichtige Unterstützungszone um 62.534 US-Dollar drücken.
Liquiditätsabgriff und entscheidende Zonen für BTC
Die jüngste Ablehnung im Bereich von 65.400 US-Dollar werten Experten als klassischen Liquiditätsabgriff. Dieses Muster tritt häufig auf, bevor Verkäufer kurzfristig wieder die Kontrolle über den Markt übernehmen.
Als wesentliches Auffangbecken gilt nun die Marke von 63.300 US-Dollar. Ein Fall unter diesen Wert würde den aktuell bärischen Trend auf den kleinen Zeiteinheiten weiter zementieren.
Was den Abwärtstrend der Kryptowährung stoppen kann
Noch ist eine umfassende Trendwende nicht in Stein gemeißelt. Ein nachhaltiger Ausbruch über das 38,2-Prozent-Fibonacci-Level bei 66.291 US-Dollar würde das aktuelle Korrekturszenario entkräften.
Gelingt dem BTC-Kurs dieser Befreiungsschlag, wäre der Weg für einen weiteren Anstieg in Richtung des nächsten großen Widerstands bei 69.166 US-Dollar frei.


