Robinhood erhält britische Krypto-Lizenz und folgt damit Ripple
Der US-Neobroker Robinhood hat die offizielle Zulassung der britischen Finanzaufsicht FCA für Krypto-Dienste erhalten.
Der Neobroker Robinhood hat die offizielle Zulassung der Financial Conduct Authority (FCA) erhalten, um Krypto-Dienstleistungen im Vereinigten Königreich anzubieten. Mit dieser Registrierung erfüllt das Unternehmen die strengen britischen Richtlinien zur Geldwäschebekämpfung.
Expansion in Großbritannien beflügelt Aktienkurs
Die regulatorische Neuigkeit wirkte sich umgehend positiv auf die Finanzmärkte aus. Im vorbörslichen Handel verzeichneten die Aktien von Robinhood (HOOD) leichte Kursgewinne.
Robinhood folgt Ripple und Branchengrößen
Das britische Krypto-Registrierungssystem der Aufsichtsbehörde existiert seit dem Jahr 2020. In den vergangenen Jahren haben bereits mehr als 50 Unternehmen diese regulatorische Hürde erfolgreich genommen.
Auf der Liste der FCA finden sich neben klassischen Finanzinstituten wie BlackRock und BNY auch etablierte Akteure aus dem Sektor der digitalen Vermögenswerte. Robinhood gesellt sich durch die Zulassung zu bekannten Krypto-Börsen wie Kraken und dem Blockchain-Unternehmen Ripple.


