Bitcoin-Experte Peter Brandt prognostiziert Bärenmarkt-Ende für 2026
Der erfahrene Analyst Peter Brandt erwartet den Tiefpunkt des aktuellen Bitcoin-Zyklus erst im Oktober 2026.
Der renommierte Trading-Analyst Peter Brandt prognostiziert das Ende des aktuellen Bitcoin-Bärenmarktes exakt für den 4. Oktober 2026. Laut dem Marktexperten könnte der Kurs der größten Kryptowährung bis zu diesem Datum auf unter 50.000 US-Dollar fallen.
Bitcoin-Kurs vor weiterem Rücksetzer
Viele Händler halten das aktuelle Preisniveau von rund 60.000 US-Dollar bereits für den Boden dieses Zyklus. Brandt teilt diesen Optimismus jedoch nicht.
Er erwartet, dass das digitale Gold in den Bereich der hohen 40.000 US-Dollar abrutschen könnte. Solche extremen Korrekturen von über 80 Prozent seien in der Geschichte von BTC bei großen Bärenmärkten durchaus üblich.
Zudem fehle derzeit die typische Marktpanik. Ein echter Tiefpunkt wird laut dem 51-jährigen Trading-Veteranen erst erreicht, wenn Anleger massenhaft kapitulieren und den Glauben an das Asset aufgeben.
BTC als bessere Alternative zu KI-Aktien
Trotz der kurzfristig düsteren Aussichten bevorzugt Brandt das Krypto-Asset deutlich gegenüber dem derzeitigen Hype um Künstliche Intelligenz. Er glaubt nicht, dass der Boom der KI-Aktien endlos weitergehen wird.
Wer heute in BTC oder Edelmetalle investiert, dürfte in zwei bis drei Jahren deutlich höhere Renditen erzielen. Ein fiktives Portfolio würde er derzeit hälftig auf diese beiden Anlageklassen aufteilen.
Langfristige Prognose für das digitale Gold
Für den nächsten großen Bullenmarkt zeigt sich der Analyst äußerst zuversichtlich. Den Höhepunkt des kommenden Zyklus erwartet er für das Jahr 2029.
Dann soll der Bitcoin-Kurs eine Spanne zwischen 250.000 und 300.000 US-Dollar erreichen. Bis zu dem von Cathie Wood und Brian Armstrong prognostizierten Ziel von einer Million US-Dollar im Jahr 2030 bliebe der Kryptowährung dann nur noch ein knappes Jahr.


