US-Bitcoin-ETFs sammeln 930 Millionen US-Dollar in sechs Tagen ein
Die US-Bitcoin-Spot-ETFs verzeichnen mit 930 Millionen US-Dollar die längste Serie an Kapitalzuflüssen seit April.
Die US-amerikanischen Bitcoin-Spot-ETFs verzeichnen den sechsten Tag in Folge positive Kapitalzuflüsse. Mit einem Plus von 203,1 Millionen US-Dollar am Dienstag beläuft sich die Gesamtsumme der jüngsten Serie auf rund 930 Millionen US-Dollar.
Längste Zufluss-Serie seit April stärkt Marktsentiment
Laut Daten von SoSoValue markiert diese Entwicklung die längste ununterbrochene Phase von Kapitalzuflüssen seit April dieses Jahres. Das wachsende Interesse der institutionellen Anleger spiegelt sich deutlich in der Breite des Marktes wider.
Bitcoin-Kurs überschreitet wichtige 65.000-Dollar-Marke
Parallel zu den ETF-Investitionen kletterte der Bitcoin-Kurs zeitweise auf bis zu 66.700 US-Dollar. Aktuell notiert das digitale Gold laut CoinGecko bei rund 65.800 US-Dollar, was einem Zuwachs von zwei Prozent innerhalb von 24 Stunden entspricht.
Analysten betonen, dass die größte Kryptowährung die Spanne zwischen 65.000 und 65.500 US-Dollar zwingend halten muss. Nur so kann ein nachhaltiger Aufwärtstrend auf dem aktuellen Preisniveau bestätigt werden.
Angst weicht langsam aus dem Krypto-Markt
Die allgemeine Marktstimmung hat sich im Zuge der Kursgewinne merklich aufgehellt. Der sogenannte Crypto Fear & Greed Index stieg von extremer Angst auf ein moderates Angst-Niveau.
Seit ihrer Auflegung haben die US-Fonds kumulierte Nettozuflüsse in Höhe von 51,8 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Das verwaltete Gesamtvermögen der Bitcoin-ETFs beläuft sich mittlerweile auf beachtliche 80,9 Milliarden US-Dollar.


