Ripple gewinnt Finanzriesen wie JPMorgan und Mastercard für XRP Ledger
Ripple festigt mit Partnern wie JPMorgan und Mastercard seine Position als Brückenbauer für die Finanzwelt.
Das Krypto-Unternehmen Ripple fokussiert sich massiv auf institutionelle Kunden und zieht damit Finanzgiganten wie JPMorgan und Mastercard an. Laut Jack McDonald, Senior Vice President of Stablecoins bei Ripple, bleibt der Aufbau einer Infrastruktur für den globalen Wertetransfer das zentrale Ziel.
Tokenisierung auf dem XRP Ledger
Im Rahmen der institutionellen Strategie arbeitet das Unternehmen eng mit weiteren Akteuren wie OKX und Ondo Finance zusammen. Bereits im Mai gaben die Partner bekannt, die traditionelle Finanzwelt stärker mit digitalen Vermögenswerten zu verzahnen.
Ein wichtiger Meilenstein dieser Kooperation war die erste banken- und grenzüberschreitende Rücknahme von tokenisierten US-Staatsanleihen über das eigene Netzwerk. Dieses Pilotprojekt demonstrierte erfolgreich, wie regulierte Finanzinstitute reale Vermögenswerte (RWA) deutlich effizienter ausgeben und transferieren können.
RLUSD und XRP als strategisches Duo
Innerhalb des Ökosystems übernehmen der kommende Stablecoin RLUSD und die etablierte Kryptowährung XRP komplementäre Rollen. RLUSD bietet als durch US-Dollar gedeckter Token die nötige Preisstabilität für Zahlungen, Treasury-Management und das Settlement tokenisierter Assets.
XRP fungiert hingegen als Brückenwährung, die sofortige Liquidität und sekundenschnelle grenzüberschreitende Abwicklungen ermöglicht. Durch diese Kombination erhalten institutionelle Anleger flexible Werkzeuge für großflächige und sichere Finanzoperationen.


