New Hampshire stoppt 100-Millionen-Dollar-Projekt für Bitcoin-Anleihen
Der US-Bundesstaat New Hampshire hat die Pläne für eine staatliche Bitcoin-Anleihe in Millionenhöhe gestoppt.
Der US-Bundesstaat New Hampshire hat sein wegweisendes Projekt für eine Bitcoin-Anleihe im Volumen von 100 Millionen US-Dollar gestoppt. Der Exekutivrat lehnte das Vorhaben in der letzten Genehmigungsphase mit einer knappen Mehrheit von 3 zu 2 Stimmen ab.
Politisches Aus für die digitale Anleihe
Mit der aktuellen Entscheidung endet ein ambitionierter Versuch, die größte Kryptowährung direkt in die staatliche Finanzierung einzubinden. Die Abstimmung im Exekutivrat markierte die finale Hürde für die Emission der Anlageprodukte. Eine knappe Mehrheit der politischen Vertreter stimmte jedoch endgültig gegen das Vorhaben.
Staatliche Krypto-Initiativen auf dem Prüfstand
Das gescheiterte Projekt galt als möglicher Türöffner für die institutionelle Adaption von digitalen Assets auf der Ebene der US-Bundesstaaten. Befürworter sahen in dem Bond eine innovative Möglichkeit zur regionalen Kapitalbeschaffung.
Die Ablehnung unterstreicht jedoch die anhaltende politische Skepsis gegenüber dem digitalen Gold. Kritiker verweisen in solchen Debatten häufig auf die Volatilität von BTC und offene regulatorische Fragen, wenn es um den Einsatz öffentlicher Mittel geht.


