Morgan Stanley beantragt Krypto-ETFs – Bitcoin fällt auf 92.000 Dollar
Morgan Stanley beantragt neue Spot-ETFs für Bitcoin, Ethereum und Solana, während der Krypto-Markt leicht korrigiert.
Der Krypto-Markt verzeichnet seinen ersten Rücksetzer im Jahr 2026, wobei Bitcoin auf 92.000 US-Dollar gefallen ist. Gleichzeitig sorgt die Großbank Morgan Stanley für Aufsehen, indem sie neue börsengehandelte Fonds (ETFs) für Bitcoin, Ethereum und Solana bei den US-Behörden beantragt hat.
Erster Krypto-Rücksetzer im Jahr 2026
Die führenden Kryptowährungen mussten in den vergangenen 24 Stunden leichte Verluste hinnehmen. Das digitale Gold gab um rund zwei Prozent nach und notiert aktuell bei 92.000 US-Dollar.
Auch die zweitgrößte Kryptowährung, Ether, verzeichnete ein Minus von einem Prozent auf 3.210 US-Dollar. Die Smart-Contract-Plattform Solana folgte diesem Trend und rutschte ebenfalls um ein Prozent auf 138 US-Dollar ab.
Gegen den allgemeinen Markttrend zeigte sich XRP deutlich robuster. Der Token verzeichnete einen Anstieg um fünf Prozent und kletterte auf ein Preisniveau von 2,24 US-Dollar.
Morgan Stanley plant Indexfonds für Krypto-Majors
Trotz der kurzfristigen Kursrückgänge bleibt das institutionelle Interesse am Sektor ungebrochen hoch. Der Finanzgigant Morgan Stanley hat offizielle Anträge für eigene Spot-ETFs eingereicht.
Dieses Vorhaben umfasst neben BTC auch ETH und SOL. Damit positioniert sich die traditionsreiche Wall-Street-Bank klar für eine breitere Akzeptanz von digitalen Assets im klassischen Finanzsektor.
US-Senat plant wichtige Krypto-Abstimmung
Zusätzlich blickt die Branche gespannt auf politische Entwicklungen in den Vereinigten Staaten. Der Bankenausschuss des US-Senats hat für die kommende Woche eine entscheidende Abstimmung über ein neues Gesetz zur Marktstruktur von Kryptowährungen angesetzt.
Dieser regulatorische Schritt könnte weitreichende Folgen für die zukünftige rechtliche Einordnung von digitalen Vermögenswerten und deren Handel in den USA haben.


