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XRP-Kurs rutscht unter 1,35 US-Dollar – Wichtiger Support nun im Fokus

Nach einem gescheiterten Ausbruch rückt bei XRP nun die wichtige Unterstützungszone von 1,30 US-Dollar in den Fokus.

26. Mai 2026 · 2 Min. Lesezeit
Fallender roter Kurs-Chart auf einem digitalen Display mit einer XRP-Münze im Vordergrund

Der XRP-Kurs ist nach einem gescheiterten Ausbruchsversuch unter die wichtige Marke von 1,35 US-Dollar gerutscht. Dieser Preisrückgang rückt nun eine entscheidende Unterstützungszone in den Fokus der Händler, während der Markt den baldigen Start neuer Krypto-Futures an der CME erwartet.

Technische Analyse: Dreiecksformation unter Druck

Nachdem der Token von Ripple die Widerstandslinie bei 1,36 US-Dollar nicht durchbrechen konnte, nahm der Verkaufsdruck spürbar zu.

In der Folge fiel die Kryptowährung auf Tagestiefststände von rund 1,33 US-Dollar zurück und notiert nun unterhalb mehrerer wichtiger gleitender Durchschnitte.

Analysten sind sich derzeit uneinig, ob es sich um den definitiven Ausbruch aus einer wochenlangen Dreiecksformation nach unten handelt. Einige Experten gehen stattdessen von einer späten Konsolidierungsphase vor einem größeren Aufschwung aus.

Blick auf die 1,30-Dollar-Marke

Für Anleger liegt das Hauptaugenmerk nun auf der Unterstützungszone zwischen 1,30 und 1,31 US-Dollar.

Sollte dieser Bereich nicht halten, droht laut Chart-Experten ein weiterer Kursrutsch bis in den Bereich von 1,14 US-Dollar.

Um die kurzfristige Struktur zu stabilisieren, muss das digitale Asset die Marke von 1,35 US-Dollar schnellstmöglich zurückerobern. Parallel zum Kursverfall ist auch das Interesse der Großinvestoren gesunken: Die Anzahl der Wal-Transaktionen fiel innerhalb von neun Tagen um mehr als 57 Prozent.

CME-Futures könnten Volatilität befeuern

Abseits der reinen Charttechnik stehen wichtige fundamentale Entwicklungen an.

Die Derivatebörse CME Group bereitet aktuell den Start des kontinuierlichen Handels für XRP-gebundene Futures für Ende dieses Monats vor.

Diese Einführung dürfte institutionellen Anlegern den Zugang erleichtern und könnte künftig für mehr Liquidität, aber auch für höhere Volatilität im Markt sorgen.

Gregor Kaufmann · Redakteur·in
Bei dcc.finance seit 2024

Reporter bei dcc.finance.

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