Bitcoin-Langzeitinvestoren wechseln wieder in die Akkumulationsphase
Blockchain-Daten zeigen, dass langfristige Bitcoin-Anleger nach einer Verkaufsphase wieder neue Bestände aufbauen.
Bitcoin-Langzeitinvestoren haben ihre Verkaufsphase beendet und bauen wieder gezielt neue Bestände auf. Dies geht aus aktuellen Blockchain-Daten des renommierten Analyseunternehmens Glassnode hervor.
Trendwende bei erfahrenen BTC-Anlegern
Laut Glassnode sind die sogenannten Long-Term Holder (LTH) von einer Netto-Distribution wieder zur Netto-Akkumulation übergegangen. Das bedeutet konkret, dass Wallet-Besitzer mit langem Anlagehorizont derzeit mehr BTC erwerben und halten, als sie auf dem Markt veräußern.
Ein solches Verhalten wird am Krypto-Markt traditionell als stärkendes Signal gewertet. Es deutet darauf hin, dass diese Investorengruppe ein hohes Vertrauen in die zukünftige Preisentwicklung der größten Kryptowährung besitzt.
Auswirkungen auf das Angebot
Wenn langfristig orientierte Anleger ihre Coins von den Börsen abziehen und in sicheren Wallets verwahren, verringert sich das frei verfügbare Angebot. Diese künstliche Verknappung kann bei gleichbleibender oder steigender Nachfrage als Katalysator für den Kurs wirken.
Der Markt zeigt sich parallel zu diesem On-Chain-Trend in einer soliden Verfassung. Der Bitcoin-Kurs notiert aktuell bei rund 60.373 US-Dollar und verzeichnete zuletzt einen leichten Anstieg von knapp drei Prozent.


