Bitcoin erobert 64.000-Dollar-Marke zurück – US-Iran-Gespräche treiben Kurs
Bitcoin übersteigt 64.000 US-Dollar. Neue Hoffnungen auf diplomatische US-Iran-Gespräche beflügeln den Kryptomarkt.
Am Wochenende hat Bitcoin die Marke von 64.000 US-Dollar überschritten. Der Kursanstieg der größten Kryptowährung folgt auf neue diplomatische Entwicklungen. US-Vizepräsident JD Vance kündigte an, zeitnah Gespräche mit dem Iran in der Schweiz führen zu wollen.
Geopolitische Hoffnungen beflügeln den Kryptomarkt
Die digitale Leitwährung reagierte positiv auf die Aussicht einer Entspannung im Nahen Osten. Zur Wochenmitte hatten noch Zweifel über die Fortsetzung der Verhandlungen die internationalen Finanzmärkte belastet.
Am Samstag kletterte der BTC-Kurs um 1,63 Prozent und notierte zeitweise bei über 64.100 US-Dollar. Zuvor hatte eine erneute Schließung der Straße von Hormus durch den Iran für weltweite wirtschaftliche Unsicherheit gesorgt.
US-Delegation reist in die Schweiz
In einem Interview erklärte JD Vance, dass er in den kommenden Tagen nach Europa reisen werde. Dort will er sich den US-Unterhändlern Jared Kushner und Steve Witkoff anschließen, die sich bereits vor Ort befinden.
Berichten zufolge arbeiten zudem regionale Partner wie Katar und Pakistan daran, einen angemessenen Rahmen für die Verhandlungen sicherzustellen. Ziel der diplomatischen Bemühungen ist die Beilegung des Nahostkonflikts, der nach militärischen Auseinandersetzungen eskaliert war.
Ein konkretes Datum für das nächste offizielle Aufeinandertreffen der US-amerikanischen und iranischen Delegationen steht aktuell noch nicht fest. Das digitale Gold zeigt sich jedoch weiterhin sensibel gegenüber makroökonomischen und geopolitischen Nachrichten.


