Bitcoin-On-Chain-Daten deuten auf nahendes Ende des Bärenmarkts hin
Ein neues On-Chain-Signal von CryptoQuant deutet auf das baldige Ende des aktuellen Bitcoin-Bärenmarkts hin.
Die Krypto-Analyseplattform CryptoQuant hat neue On-Chain-Daten veröffentlicht, die auf eine finale Phase des aktuellen Bitcoin-Bärenmarkts hindeuten. Ein historisch verlässliches Signal bei den Kaufpreisen der Anleger signalisiert eine mögliche Trendwende für die größte Kryptowährung.
Kostenbasis der Anleger kreuzt sich
Die Analysten betrachten die Kostenbasis von kurzfristigen Haltern (Short-Term Holder) und langfristigen Investoren (Long-Term Holder). Dabei werden Coins, die länger als sieben Jahre unbewegt blieben, herausgefiltert, um ein realistisches Bild der aktiven Marktteilnehmer zu erhalten.
Nach einem neunmonatigen Abwärtstrend ist die Kostenbasis der kurzfristigen Halter nun unter die der langfristigen Anleger gefallen. Laut Marktexperten gilt ein solches Ereignis historisch als klassisches Signal für das nahende Ende eines Bärenmarkts.
Ist der Bitcoin-Boden bereits erreicht?
Trotz des positiven Signals bedeutet die Überschneidung der Kostenbasis nicht zwingend, dass das absolute Preistief bereits erreicht ist. Ebenso wenig lässt sich daraus der sofortige Beginn eines neuen Bullenmarkts ableiten.
Vielmehr zeigt die On-Chain-Metrik an, dass das digitale Gold in die letzte Phase des aktuellen Bärenzyklus eintritt.
Die Kostenbasis der kurzfristigen Halter ist bemerkenswerterweise von 112.500 auf rund 69.000 US-Dollar gesunken. Diese Entwicklung zeigt, dass neue Käufer BTC während des Abschwungs kontinuierlich zu günstigeren Preisen erworben haben, was eine künftige Stimmungsänderung am Markt begünstigen könnte.


