Bitcoin-Angstindex steigt um 20 Prozent – größter Sprung seit Februar
Ein plötzlicher Anstieg des Bitcoin-Angstindex um 20 Prozent signalisiert das Ende der zweimonatigen Marktruhe.
Der Angstindex für Bitcoin ist abrupt um fast 20 Prozent gestiegen. Dieser Sprung markiert den stärksten Anstieg des Risikoindikators seit dem Krypto-Crash am 5. Februar. Damit signalisiert der Markt nach zwei Monaten der relativen Ruhe eine plötzliche Rückkehr der Unsicherheit.
Ende der ruhigen Marktphase
Die größte Kryptowährung erlebte in den vergangenen acht Wochen eine Phase ungewöhnlich geringer Volatilität. Anleger profitierten von einer stabilen Marktstimmung ohne fundamentale Verwerfungen.
Nun deuten die aktuellen Marktdaten darauf hin, dass Investoren wieder deutlich nervöser agieren. Der sprunghafte Anstieg des Angstindikators spiegelt die wachsende Sorge der Marktteilnehmer vor möglichen Kurskorrekturen wider.
Aktuelle Kursentwicklung im Überblick
Trotz der messbaren Nervosität hält sich das digitale Gold auf dem Spotmarkt bisher äußerst stabil. BTC notiert aktuell bei rund 67.260 US-Dollar und verzeichnet im Tagesvergleich sogar ein solides Plus.
Auch die großen Altcoins lassen sich von der veränderten Stimmungslage vorerst nicht beeindrucken. Ethereum (ETH), Ripple (XRP) und Solana (SOL) weisen ebenfalls grüne Vorzeichen auf, was auf eine weiterhin robuste Grundnachfrage am Kryptomarkt hindeutet.


